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AUF DEM WEG


Mail zum Pastoralen Prozess am 16. Mai 2017



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SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN,


mit Fürstenberg-Neuruppin (31. Mai), Berlin Kaulsdorf-Marzahn-Biesdorf-Friedrichsfelde (28. Juni) und Berlin Steglitz-Lankwitz-Dahlem (06. Juli) starten in den kommenden Wochen drei Pastorale Räume in die Entwicklungsphase. Frankfurt (Oder)-Buckow-Müncheberg-Fürstenwalde und Stralsund/Rügen/Demmin schließen demnächst ihr erstes Entwicklungsjahr ab. Jeder dieser Meilensteine bringt neue Herausforderungen. Notwendige Arbeitshilfen und Materialien zur Entwicklungsphase, stets auf dem neuesten Stand, finden Sie auf unserer Internetseite...


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Eine einladende Kirche


„Ein Pastoraler Raum ist eine Gemeinschaft von Gemeinschaften. Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr kirchliche Orte, wo wir miteinander als Christen leben, uns stärken und korrigieren, wo wir aber auch offene Heimat für Menschen bilden, die uns vielleicht fremd sind, die anders wahrnehmen und denken als wir“, schreibt Erzbischof Koch in der letzten Prozess-Zeitung „Auf dem Weg“.


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„Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“


Am Donnerstag, 18. Mai, 18 Uhr, laden Erzbistum und Europa-Universität in den Senatssaal der Viadrina in Frankfurt (Oder). „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ diskutieren Erzbischof Koch, Uni-Präsident Alexander Wöll, Martin Patzelt (MdB), Professor Werner Schiffauer und Diözesan-Caritasdirektorin Ulrike Kostka. „Ein Aufbruch im Pastoralen Raum“, meint Pater Theo Wenzel im Interview.


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Fünf Modellprojekte gesucht


Die Stabsstelle sucht fünf Projekte, die sich über zwei Jahre in Fragen des Fundraising professionell begleiten lassen. Sie können in einer Pfarrei oder an einem Ort kirchlichen Lebens angesiedelt sein. Bewerbungsschluss für das Projekt „Fundraising in den Pastoralen Räumen“, koordiniert von Uta Bolze, ist der 15. Juni.


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Zur Stärkung des kirchlichen Lebens


Eine „Vorläufige Richtlinie für die Muttersprachlichen Gemeinden im Erzbistum Berlin“ regelt das Zusammenspiel zwischen den 17 Muttersprachlichen Gemeinden und den Pastoralen Räumen im Pastoralen Prozess „Wo Glauben Raum gewinnt“. Am 1. Mai trat sie in Kraft.


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Schutzkonzept für den Pastoralen Raum


Der Beauftragte zur Prävention von sexualisierter Gewalt im Erzbistum, Burkhard Rooß, wirbt dafür, in der Entwicklungsphase Institutionelle Schutzkonzepte für die jeweiligen Pastoralen Räume zu erstellen. Hierfür gibt es eine Arbeitshilfe sowie einen Workshop am 17. Oktober.


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Wie Pastorale Räume das Motto des ersten Jahrs der Entwicklungsphase umsetzen


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Pressestelle bietet Redaktionssystem für Internetseiten


„Wie ein Lego-Baukasten“


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BDKJ-„Verbandsmobil“ kommt


Wie soll es weitergehen mit der Jugendarbeit in einem Pastoralen Raum? Welche Chancen bietet der Pastorale Prozess der örtlichen Jugendgruppe? Das „Verbandsmobil“ des BDKJ kommt in die Gemeinden, um mit den Jugendlichen darüber zu sprechen und sie zu unterstützen. Jetzt anmelden!


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Der Pastorale Raum ist eröffnet – und nun?


„Caritas rund um den Kirchturm“ bietet Gemeinden, Gremien und Gruppen Unterstützung: von der Entdeckung des Pastoralen Raums über Vernetzungsstrategien hin zur Beantwortung prozessrelevanter Fragen. Im September finden unter dem Titel „Taufberufung leben“ Schweigeexerzitien im Karmel Birkenwerder statt.


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Mit dem zweiten Jahr der Entwicklungsphase rückt das Pastoralkonzept in den Blick. Wozu fordert das Evangelium uns als Kirche im Pastoralen Raum heraus? Was will Gott von uns an dem Ort, an dem wir leben? Wie soll sich das Leben der Kirche in der zukünftigen Pfarrei gestalten? Zentrale Fragen, die helfen, über uns und unser Kirche-Sein nachzudenken und mutig Kirche vor Ort weiterzuentwickeln.

Ihr

Markus Weber
Leiter der Stabsstelle des Erzbischofs „Wo Glauben Raum gewinnt“




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