| Die Mail zum Sonntag, dem 14. Juni 2026 |
| 11. SONNTAG IM JAHRESKREIS |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
auch Sie haben mit Sicherheit "Ihre" Gemeindereferentin, die Sie über Religiöse Kinderwoche, Erstkommunion, Gemeinde, Krankenhaus, Besuchsdienst, Friedhof oder gar Gefängnis kennen- und schätzen gelernt haben. Ihr sollten Sie gratulieren, zum 100-jährigen Jubiläum. Gratulieren und "Danke sagen" (vgl. Eucharistie!), das tun wir in bewährter Weise in einem Festgottesdienst. Wenn Sie Glück haben, sind Sie aber auch beim - eigentlich exklusiven - Festakt am Samstag, 20. Juni 2026 ab 16.30 Uhr mit dabei. Auf dem Programm steht u.a. ein Theaterstück, eine Kabarettistin und natürlich wird auch auf das Wohl der "Helferinnen und Wegbegleiterinnen" getrunken, wie sie sich selbst bezeichnen. Wenn Sie um die Gunst der Glücksfee buhlen wollen, schreiben Sie, was Sie an "Ihrer" Gemeindereferentin besonders schätzen und in welcher Gemeinde Sie sich zuhause fühlen. Sie werden dann angeschrieben und erfahren weitere Details. Vorab: der Festakt findet in Berlin-Mitte statt. P.S.: Nicht nur aus Gründen der Lesbarkeit wurde auf die männliche Form verzichtet.
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"Ob er wirklich mich meint?"
Sie kennen das vielleicht auch: es spricht Sie jemand an und Sie drehen sich erstmal um, weil Sie nicht davon ausgehen, dass Sie gemeint sind. So beschreibt Eduard Rauer den Beginn seiner Geschichte mit Gott, die ihn bis zur morgigen Diakonenweihe in St. Antonius geführt hat. P.S.: Der Antonius hat übrigens morgen Namenstag (und der weihende Bischof Geburtstag!)
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"Abkupfern erwünscht"
Es ist wie beim Rad. Man muss nicht alles neu erfinden, wenn es sich schon bewährt hat. Das gilt natürlich auch für die Pastoral.
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"Happy Hour"
Um ehrlich zu sein: ich denke bei "Happy Hour" eher an gekühlte Getränke zum reduzierten Preis. Hier ist ein regelmäßiges Angebot der Pfarreientwicklung gemeint. Aber da es digital stattfindet, spricht ja nichts dagegen, das angenehme mit dem sinnvollen zu verbinden. Nächstes Thema: Immobilienprozess!
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Bedrängte Christen
Manchmal vergisst man, welch hohes Gut die Religionsfreiheit ist. Sie ist weltweit leider keinesfalls Standard. Milan Ivic blickt auf Länder wie Pakistan, Indien oder Nigeria, wo ein Glaubensbekenntnis viel gefährlicher ist.
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Die anderen machen's doch auch!
Mich erschreckt, wie gut die vernetzt sind, die Hass predigen und Untergangserzählungen verbreiten. Wer sich mit Themen wie Menschenwürde und christlicher Menschenwürde allein (gelassen) fühlt, sollte sich zur digitalen Vernetzungswerkstatt anmelden.
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WM4good
Ich weiß nicht, ob Sie's wissen: die Fußball-WM hat begonnen. Wer auf dem Platz gewinnt und Weltmeister wird, können wir nur schlecht beeinflussen. Aber wir können uns beteiligen, damit armutsbetroffene Kinder in jedem Fall gewinnen.
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Religion gibt zu denken
Die Grundschullehrerin Clarissa Lehmeyer hat sich neben ihrem Unterricht zur Religionslehrerin fortgebildet. Und hat es nicht bereut, im Gegenteil!
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Ist Ihnen bewusst, dass heute das Hochfest "Heiligstes Herz Jesu" ist? Es hat oft nicht den ersten Platz im Festkalender. Dabei finde ich die theologische Idee, das Herz, das wie kein anderes Bild für die Liebe steht, in den Vordergrund zu stellen, sehr schön. Ein schönes Wochenende und einen gesegneten Sonntag wünscht Ihr Stefan Förner
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